Psychopat/en inna Zelle
-..- laber-..-

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I
Der Weg zu Dir ist so weit.
So weit
Der Blick zu Dir ist so schwer.
So schwer

Deine Gefühle sind so verborgen.
So verborgen
Dein Herz ist so existent.
So existent

Und doch so extern. So entfernt.

Have I speak to you in an other language which isn’t your own?!




II
Es tut mir weh, dass ich nicht war, den du brauchtest.
Oder immer noch brauchst?
Dass ich oft war so egoistisch und kalt.
Doch bin ich nicht kalt!
Für mich bist du ein Stern. Ein ewiger Stern.
Spürst du den Widerspruch?
Schade, dass du so weit weg bist, dass ich dich
Nicht greifen kann.
.-. „nicht greifen kann“ -.


Schade, dass ich dachte, man müsse nicht immer fragen.
Ich lieb Dich, das weißt Du.
Doch es zerreist mich zu sehen,
Dass ich falsch dachte und es Dir nicht zeigte.
Oder zeigen konnte? – „Zeigen konnte.“
Vielleicht nimmst du es nicht ernst,
Aber ich habe keine Kraft mehr zu agieren.



III
Geht es denn tatsächlich um Schuld, Schuldzuweisung und Streit?
Kann man nicht miteinander reden, so wie man reden will?
Kann man nicht das sagen, was man sagen will?
Vor was oder wem soll man sich schämen?
Wegen was oder wem soll man sich zügeln?
Wem soll man Richtiges tun, wem Falsches?
Kann es denn nicht sein, dass keiner sieht wie weh er dem anderen tut?
Unabsichtlich natürlich.
Können wir behaupten wir wären erwachsen und aus dem Kindsalter raus?
Können wir das wenn wir nicht einmal uns selbst verstehen?
Ich frage: „Können wir das?“
Es erfordert nicht viel, anderen das Leben schwer zu machen, andere zu kritisieren
und andere zu analysieren, zu beurteilen.
Doch sich selbst zu urteilen und zu VERSTEHEN erfordert mehr als man aufbringen kann.
Warum ist man dann nicht einfach ehrlich? –auch zu sich selbst?
Warum spielt man Spiele- Wie Katz und Maus- und kritisiert dann immer noch.
Warum packt man nicht gleich zu und ist einfach-für nur einen kurzen Moment- so, wie man
wirklich ist. Nur um dem anderen zu zeigen, welch toller Mensch man eigentlich ist.
Warum, frage ich, ist das so schwer?
Weiß ich die Antwort? Weißt du die Antwort? Weiß er die Antwort?
Gibt es eine Antwort?


Oder sollte man einfach nur aufhören ein Spiel zu spielen und alles deuten zu wollen, alles verstehen zu wollen. Sollte man nicht aufhören sich mit endlosen Texten selbst zu zerstören?
Mit dem andauernden Gedankenfluss?

Wird hier nach dem Sinn gefragt?
Was wird überhaupt gefragt?
HAT ÜBERHAUPT IRGENDJEMAND IRGENDETWAS GEFRAGT?
oder erwartet man nur antworten auf nicht gestellte fragen


IV
Es gibt nur soviel zu sagen:
Die Schule macht mir Plagen

Wie soll das kleine Saralein
Die Tage machen fein?

Kann nicht -Tag ein, Tag aus-
Sie kürzer machen, in Saus und Braus. [Die Tage!]


Drum bleibt zu sagen,
Nicht verzagen.

Es gibt da was, was ich schon weiß:
Fleiß hat seinen Preis!


Ich lern und les und schreib mich tot,
Bald ohne täglich Brot . [Hach, wie religiös..]



V
die welt ist bunt, der himmel blau
die luft sie weht ganz lau
-warm in meinen Kopp hinein
da freu ich mich nicht klein,
sondern riesig un mach nen
dreifaches purzlbäumschen.
Ach, bin ich so froh,
dass ich darf wohne loh.
Hier is es schön, hier is es toll,
ball simma widda sternhagelvoll.


VI
Abgelegne Straßen, die sich außerhalb der geplanten Laufbahn befinden. Wer sagt einem denn, was geplant ist oder
was muss ich mir abhacken um es zu begreifen. Unendlich lange Füße, die ihren Weg gehn und doch nicht ankommen. Scheinbar niemals und plötzlich wird einem bewusst: Du gehst im Kreis, mein Erdenkind. Kommunikation. Bist du völlig bekloppt. Es sind nich nur Gefühle es sind Lebensarten. Es sind Notwendigkeiten. Mit polygonalen Abschlüssen, die man nicht zuordnen kann und die einen dann doch nicht wieter raus lassen. Und wenn man dann doch immer eingesperrt ist, dann macht's doch eh keinen Sinn. Zeit verschenkt, Tag verschenkt, Leben verschenkt. schon wieder. Und jetzt? Scheiß drauf! Weiter, los, go, go, go. Da hilft auch Belladonna nimmer.
Das ist dann wohl das Leben. Und wir schauten alle voller Hoffnung in das runde Glas und wünschten uns, das auch zu können. Vorfreude, Irrsinn. war man naiv?! Und man freute sich doch so sehr. Grotesk. Ernüchternd. Und eben doch wahr. Das Leben, die Geschichte von Selbstbeherrschung, Schweinehunden, Pseudogefühlen Täuschungsversuchen per se und Träumen
-danke. Lach, ist bedanken nicht eigentlich zu weltlich für das alles..lasch!


VII
Gib mir doch ein lebenszeichen, nur ein verdammtes Lebenszeichen. Einige werden vielleicht alle zusammen Ruhe geben aber so einfach geht das nicht. Wir sind hier schließlich nicht bei WünschDirWas. Emanzipation, Kontrolle, ich schieß drauf. ich will ein Lebenszeichen. Mach was du willst aber gib was.



VIII
Immer auf Konfrontation und Bewertung sowie Zensur und jegliche Art von Kritik, sofern es Unterschiede macht, sind jedem selbst überlassen. Immerwährende Gedanken, die in bestimmten Fällen und bei Belieben ausgepackt werden. Doch eigentlich, also im Grunde genommen sollten sie nicht nur intern sondern auch extern immer präsent sein. Sonst sind es keine Gedanken, die überzeugen-den gedanken Schaffenden. Ist das schwer, oder ist das die eigentliche Schwiergkeit. Vielleicht nur ein Teil, aber ein bedeutender. Und trotzdem individuell. Konfrontation [natürlich in verschiedenen genres zu verstehn] und trotzdem. Man besteht drauf, oder nicht ?


IX
Immer gedacht, selten ausgesprochen, unbeeinflussbar, keineswegs neutral und acuh nicht autonom, die Trauer.
Und wenn ein Licht sich bricht, es ist ein Licht, verzagen tut es nicht.
Wo bliebt der Hintergedanke und das, was man eigentlich überbringen will. Wer hat das Bedürfnis, sich auszuheulen-bei scheinbar Unbekannten. Wildfremde Menschen da draußen! Es ist doch einfach, irgendwelche Unbedeutenden mit Problemen uns Gefühlen zuzulabern, doch wo ist der Ernst, wo ist und bleibt die Überzeugung? Ist doch alles nur halb so schlimm, ODER? Geht ja alles wieder vorbei. Sind ja nicht immerwährende Wunden die nicht verschlossen werden können. Traurig, ja traurig ist der Mensch. Ein gutes Wort[ ]


X
Einsam der Wind,
himmlisch das Kind

So sollte es sein und ist es es nicht,
dann holt er dich, der Wicht.

Der Wicht des Gewissens, der Wicht der Gefühle.
Er siebt und zersplittert gleichwie die Mühle.

Das Mühlrad des Lebens, wo gibt es das?
Kennen wir überhaupt "sowas"?

Wenn ja, wer zeigt es uns, der Menschheit,
vielleicht die nicht-existente Göttlichkeit?!


ich glaub' jetzt wirds endlich zeit, umzukrempeln, alle wege und ziele neu zu stecken - so sprach er, der kleine wicht




XI
Und wenn ich dann schon behaupten muss, dass ein paar materielle Pseudo-Schwanzverlängerungen das Beste seien, was ich je hatte, dann halte ich mich für sehr arm. Nicht arm im materiellen Sinne sondern im übertragenen. Man sollte sich WOHL Gedanken machen und man sollte WOHL Gedanken haben. Wenn naive Wunschvorstellungen und aggressive auf Hass auf Alles und Unzufriedenheit begründet zu Weltanschauungen führen, die nicht nur schwachsinnig,unnötig,falsch und nicht zur Lösung oder auch zum Heil führen, dann mache ich mir ernsthafte Sorgen um mich, meine Moral und alles das, was ich glaubte, in meinem kurzen Leben begriffen zu haben.
Alt genug werden?! Natürlich. Darf man sich selbst erlauben über Alter reden oder spekulieren zu drüfen, wenn man scheinbar nach so langer Lebenszeit immernoch so beschränkte und engstirnige, unrealistische Denkensweisen sein Eigen nennt?! Oder sollte man sich das selbst verbieten?! Oder, was ich für durchaus möglich halte, ist es einfach nur so, dass jeder denkt, er denke, er wüsste, was der andere denkt und dass jeder weiß, dass das, was er denkt, gedacht hat und vermutlich auch zukünftig denken wird das ist, was der andere noch nicht denkt aber irgendwann denken wird, weil man selbst, als jeder, ja weiß, dass das, was man denkt richtig ist oder zumindest berechtigt ist, zu denken?
Als Querulant sollte man sich spätestens an dieser Stelle überlegen, was denn denken,wissen,kennen,glauben überhaupt ist, sich etliche Definitionen zu Rate ziehen und den Urheber des ganzen Ergusses darauf aufmerksam machen, dass wohl auch diese Denkensweise engstirnig ist-allein schon wegen der verschiedenen Verständnis- und Interpretationsweisen. Hach, und wieder am Anfang oder Ende eines Kreises. Was macht einen da nur wütend. Wieder etwas, das man erörtern kann-aber nicht muss.
Und wieder sind wir bei dem "man", dem unpersönlichen. Oweh, wo soll das nur hinführen und vor allem: was bedeutet das jetzt?!



XII
Klar! Jeder hat sein eignes Leben und jeder darf in seiner eigenen, uneingeschränkten Freiheit über die Gestaltung seines eigenen Lebens entscheiden. Da rüttel ich nicht dran.
Trotzdem möchte ich, aus reinem Eigeninteresse einmal wissen, welchen Sinn ein Leben hat, das darauf basiert, einfach nur Gleichgültigkeit gegenüber allem und jedem zu empfinden oder dessen Ziel es einzig und allein ist, sich durchzuschlagen bis es eben nichtmehr geht oder das danach ausgerichtet ist, soviel SCHEIßE wie auch nur möglich zu bauen und das auch noch gut zu finden oder ein Leben mit dem Hintergedanken, dass ja zur Not immernoch der Tod da ist, zu bestreiten oder der blßen Meinung zu sein, dass das, was /wie man lebt völlig normal ist und man sich einfach über nix Gedanken macht. Und was für einen Sinn macht ein Leben, in dem man sich ständig selbst antithetisch zu erklären versucht und analysiert, in dem man sich ständig Fragen stellt auf die man sowieso keine Antwort findet und dies dann auch noch in der Öffentlichkeit lebt. Wobei man hierbei nochmal abklären sollte ob die Tatsache, dass ich gerade schrieb "..auf die man sowieso keine Antwort findet.." darauf schließen lässt, dass mein eigenes leben pessimistisch grundiert ist und ich genausogut auf die Entferntaste drücken könnte, bis der ganze Pessimismus und die ganze Kritik an anderen/m und mir selbst verschwunden ist, ab, weg ins Nichts und nur in meinem Kopp existiert. Hach, wieviele Affen gibt es, wieviele Gedanken, wieviele Überleitungen und wieviele Sehnsüchte/Krankheiten. Wie oft bemitleidet man sich selbst und wie oft wird man falsch verstanden. Denn dabei ist das alles kein Pessimismus. Das ist reines Interesse. Interesse an der Welt und mir/einem selbst. Seh ich das falsch?!


XIII
Und auch wenn das geschah
-in geistiger Umnachtung-
dann möcht' ich tragen diese Schuld
-oder auch Genugtuung-
denn ich bin es, den ich
bezeichne, beschreibe, verlange
und zu akzeptieren suche.
So wie alle, alle der Welt, die uns
ebenso wenig gehört wie die Sprache
die wir sprechen.. oder schweigen.
Man ist nicht Feuer,Wasser,Erde oder
Luft man ist nicht was man isst und man
ist erst recht nicht was man denkt.
Denn sonst würde man nicht denken, nicht
so. Und

?

Trotz allem ein weiterer Versuch
der Menschheit und des Hirns.
Ein Kampf oder eine Freude, eine
Art Selbsterfüllung und Selbstdarstellung
eines egoistischen Wesens das sich
als hier richtig platziert versteht
oder einfach nur liegt im Schatten der
Welt, das vor sich hin rottet und auf
DAS Ende wartet, offenes Ende?!

-oder was?!-
wir lieben's doch, wir wollen's doch alle
alle die wir uns so nennen!

XIV
Betrachter, Spanner und Teilhaber
in diesem Gedanken-Laber
sollten erkennen
und flennen
eventuell aber auch lachen
denn sie wissen, was sie machen.
Tief im Innern oder von Außen spürn' sie es,
denn sonst ist die Hoffnung weg, die Hoffnung auf Vernunft
und Sinn (lichkeit) .





XV
17.08.05, 3:23h
Stärke- was ist eigentlich Stärke? Hat man sie, bekommt man sie? ISt sie einfach da.. oder hat das was mit Erfahrung zu tun? Wie beweist man denn Stärke- soll man sie überhaupt beweisewn oder geht's darum schon lange nicht mehr. Wie ist das denn mit dem Äußeren und dem Inneren? Nach dem Mott "Harte Schale, weicher Kern" oder macht man sich nur selbst andauernd oder immer wieder etwas vor?! Wie sicher ist das Äußere, wie geschützt und wie kalt ist's innen?!
Da wäre dann ja neben dem geistlich-psychischen Aspekt auch noch das Körperkiche: Organe und so. Technik, Medizin. Der ganze Krempel eben, alles weltliches Zeug, krimskrams und Verwirrung. Darf man irritiert sein?! Einfach mal aufgeben -für einen kurzen Moment- abschalten -für einen kurzen Moment- einfach mal NICHT denken -für einen kurzen Moment- und nichts fühlen -für einen kurzen Moment!

und das könnte dann "stark" sein, der Umwelt und Umgebung nützlich; ihnen allen zu Liebe. und dann, nach einem kurzen Moment fängt's wieder von vorne an, das selbe in grün. Alles immernoch antithetisches, unreifes Verhalten -scheinbar zu steuern. Für nichts und wieder nichts. tränen, die trocknen. Wunden, die heilen.
"Fortschritt! Entwicklung! Weiter, los! Feuer!", schrie er und fing dabei selbst an, zu schmunzeln.
Ist doch alles bloß REALITÄT! Lasst uns doch bitte weiterTRÄUMEN.
Phantasie- und Erlebniswelt- sowieso viel geeigneter. geschenke mit Bedeutung, vielleicht Hilferufe. Solidarität? Oder pure Nächstenliebe? Freundschaft? Leben?
Wie lange das alles? Ganz simpel hätten wir's gern! Ohne Schnick-Schnack. ganz auf Zack und los, rausgeschrien, hinaus in die Welt. Welt ist Macht.
ist Macht auch Stärke?! Die Welt wäre dann stark. Naja, und was ist "Die Welt"? Und wenn Menschen, so wie wir genannt werden und uns nennen, stark sein können/wollen/sollen/müssen, was sind wir dann? Was ist der mensch. Und was hätte der Mensch FRÜHER gemacht? Ohne technik, Fortschritt und Wissenschaft. Sollen wir überhaupt nachdenken?- Soll das so sein?!
Ist ja zumindest mal naheliegend. Vielleicht könnte man es ja eben auch als Stärke bezeichnen, wenn man was nicht allzu nahe an sich ranlässt. Man stellt sich einfach gefühlskalt und schluckt- ohne zu kauen. Wenn man von Unglück ausgeht und dann Stärke benötigt, um alles zu akzeptieren, um damit klar zu kommen ist Unglück sehr negativ. Aber ist Unglück, sowieso schon negativ konnotiert, überhaupt der richtige Ausdruck? Denn wenn das scheinbare Unglücxk Menschen dazu bringt, also HIERZU, ist es dann vielleicht auch gut, also positiv- und sollte man dann nicht doch lieber von was anderem als von "Unglück" sprechen?! Kann man diese Erkenntnis dann schon als Erfahrung bezeichnen?! Wo man doch noch gar nicht weiß, ob Erfahrung überhaupt irgendwas damit zu tun hat, ob man sie braucht oder ob sie einem hierbei hilft....!
Ein langer Schlaf...Traum oder Wirklichkeit, Wille oder Hoffnung?!
...Uns plötzlich wirst du wach und um dich herum nur Leere->Einsamkeit. Und trotzdem alles bedrückend, beengend. Angst.Kälte. Gfühle. "Ist das echt?", denkt man sich vielleicht. Man schaut sich um und fühlt sich dann an einem Ort völligen vertrauens plötzlich einsam, allein und fremd. So, als würde man sich selbst nicht wieder erkennen. Dabei ging es mir doch anfangs um die anderen, nicht um mich.
Vorbilder; Menschen und Dinge, die einem helfen, indem sie leiten, Rat geben oder indem sie einfach nur zu existieren scheinen.
Bedrückende Schwere haftet an die. an uns. Ist Stärke schwer?! Ist sie belastend oder erleichternd?!
Die Zeit zeigt vielleicht, welches Verhalten das Richtige ist. Doch wie real ist die Zeit denn? Kann man sagen, dass es irgendwann 'zu spät' ist, oder gibts es gar kein Äzu spät'?!
Wir wär's damir: Zu dem ZEITpunkt, an dem man sich verhält (auf bestimmte unterschiedliche Art und Weise), öffnen sich verschiedene Schleusen. wege, die kein Ende haben. Egal, wie man sich verhält, man gelangt in einen dieser überdimensionalen Gänge. Somit geschehen verschiedene Verhalten scheinbar zeitgleich und es ist nie zu spät. Vielleicht kann man sich ja auch auf alle Art und Weisen auf einmal verhalten und das Verhalten, das man dann -so glabt man zumindest- real erlebt, ist nur eine der vielen Gänge und Wege, die man aber alle gleichzeitig betritt. .oder betreten kann/könnte. Es könnte ja sein, dass man in jedem Leben einen Weg geht, eine Aneinanderreihung von verschiedenen Wegen. Verschachtelungen, Abzweigungen lebt und somit solange wirklich lebt, bis man jede VAriation, jede nur mögliche Kombination von diesen Gängen durchlebt hat.
Es wäre also völlig egal, was man wie tut und was überhaupt Stärke ist, was die Welt ist, was der Mensch ist und immer so weiter. Denn wir befinden und auch jetzt in einem der Gänge, die alle so verschieden sind und doch gleich. Sie können plötzlich enden oder für immer weiter gehen.

Lernt man daraus?! Ist kerbeb mit Erfahrung in Verbindung zu setzten? Und WAS bringt es, alles nochmal durchzukauen?!
Hier fallen die Augen zu. und hier spaltet sich wieder ein zuvor schon etliche Male gespaltener Weg!
-Wenn es denn so wäre-
4:05h





XVI
Angenommen, wir/man Könnten/kann dem Fernsehen einige nützliche Weiheiten für unser Leben abgewinnen.
Könnte es denn dann sein, dass tatsächlich jeder mensch einen Mensch trifft, getroffen hat oder treffen wird, an den er sich fast permanent sein ganzes Leveb erinnern wird? Einen Menschen außerhalb der eigenen Familie. Ein eigentlich Unvertrauter. Jemanden, bei dem man sich mehr noch als geborgen fühlt. Jemanden, der einem sien ganzes Leben lang beschäftigen wird, weil dieser "Jemand" etwas so außerordentlich besonderes ist. Dieser Jemand wird jedem (bzw. dem jeweiligen) Menschen sehr wichtig sein und niemals aus der Erinnerung verschwinden. Er würde das menschliche Leben von eben diesem menschen, der ihn getroffen hat und für den er etwas so besonderes ist stetig beeinflussen.-Ohne, dass er jemals davon erfahren muss.
Könnte ja sein, dass man als Mensch selbst nicht weiß, dass dies alles geschieht.
Im prinzip eine sehr gute Sache-toll. Nennt man das Liebe-oder besser:kann man so einen jemand auch lieben? also.. richtg lieben! so von kopf bis Fuß, mit Hingabe, Leidenschaft, ehrfurcht und Respekt. Lieben im Sinne von "miteinander lieben". Oder geht das nur von einem aus?!
meiner Meinung nach kann ein solcher Jemand nur einmal, d.h. von nur einem Menschen so geschätzt, sollte es gehen eben auch"geliebt" werden. Nein.,. Liebe passt hier wieder nicht. Vielleicht sollte man dieses Wort nur aktivisch gebrauchen: Jeder Mensch könnte oder wird also irgendwann einmal Jemanden lieben. Und zwar nur er nur ihn. Dieser Jemand kann bekannt oder unbekannt sein (wörtlich genommen), aber trotzdem kann er einem ebenso absolut vertraut trotz Unbekanntheit vorkommen. Würde man sowas in dem Fall dann Liebe auf den ersten Blick nennen?!
Und was ist mit Missverständnissen? Wenn man dieses Gefühl, dieses Empfinden, diese Zuneigung und/oder Abhängigkeit als "lieben" bezeichnet und im Sinne einer Beziehung deuten würde und das dann versuchen würde, dem Jemand zu erklären, würde das dann alles kaputt mchen oder nichts ändern, weil alles ja eh nur einseitig geht, weil man nur allein liebt....?
Und angenommen, Missverständnisse, wenn man bei nachträglich als fehlerhafte Aufklärungs- oder Erklärungsversuche empfundenen Geschehnissen nunmal von 2Missverständnissen" sprechen kann, könnten das Lieben kaputt machen, dann wäre es doch gar nicht fortwährend, andauernd, stetig!

Hilft es dem Menschen? und wenn es hilft, ist dieses Helfen dann ehrlich?! Ist es Selbsthilfe oder von anderen "Medien" angewandte, bereitgestellte Hilfe?

Hilft es vielleicht auch nur dem einzelnen, wenn er einfach nur daran glaubt, ohne zu hinterfragen, ob er jemals jemanden treffen wird, der einen berauschende Kraft gibt, ihn vielleicht leitet. Ähnlich wie wenn Menschen an Gott glauben, nur um sich festhalten zu können, um nicht alleine zu sein, um sich nicht Gedanken machen zu müssen.. -wieso,warum und wie?! Einfach um Halt zu haben.. eben einfach um an ETWAS zu glauben, dass das Leben einfacher und noch unkpmlizierter zu machen, als es ohne diesen Glauben wäre.

Kann man vielleicht einfach festhalten, dass man einem Menschen begegnet ist, der einen einfach durch seine bloße Anwesenheit-ganz gleich, was er sagt oder tut-froh macht und einem ein unbezahlbares Lächeln auf die Mine zaubert?! Und was ist mit dem Unangenehmen?-Das Grübeln, Nachdenken..das fühlt sich flau an. Mager.

Und dann plötzlich sitzt oder liegt man da. also plötzlich befindet man sich in einem zustand, den man als natürlichen rausch eventuell bezeichnen dürfte. Die Sterne lassen mich schweifen und es geht einem Menschen ..... ;gut. .(mir?)
Vielleicht wegen einem selbst.

Alles in Ordnung.

Alles in Ordnung? ???








XVII

..Und jedesmal, wenn es wieder soweit ist und man sich frägt, was das alles soll und ob es denn nur solche Dinge gibt, die einen beschäftigen.. dann wird einem klar, wieviel andere Dinge es noch gibt. Die einem vielleicht zukünftig mehr bringen, mehr als Erkenntnis..oder besser Verwirrung..?! Dann sollte man aufstehen, wach werden und eingreifen. Was dafür tun, dass andere Menschen, die das alles schon durchgemacht haben und einen anspornen wollen.. nur das Beste für einen wollen, nicht enttäuscht sind und weiterhin an einen Glauben.
Sind das Menschen ohne Gedanken? Sind das Menschen, denen das HIER fehlt?! Oder fehlt nur mir etwas, nur uns?!
Oder ist es so, dass auch wir so sind. Eigentlich. Und nur in diesem aktuellen Moment denken, wir wären andere. Die, die das hier tun und die, die genügend Fragen haben-zu Dingen die scheinbar nicht wichtig genug sind.
Es wird Zeit, über Zusammenhalt und Einzelgänger, über Unabhängige und Alleingelassene, über Überzeugte und Unentschlossene, über Verborgene und Durchschaubare, über Versager und diejenigen, die sich das Recht geben, Versager zu bezeichnen, zu sprechen. wo fangen wir nun an?



XVIII
Glück, Glück, Glück
Ist das Glück oder einfach nur Zufriedenheit. Hm.. zufrieden bin ich ja nicht... oder doch?! Was erwarte ich denn eigentlich.
Es ist einfach schön. Ganz schön.
Und sonst is es egal. Nur schön. Im Moment und für den Moment. denn dann kommt wieder der Gedanke an alles andere, an all das, das mich immer beschäftigt und die Tatsache, dass ich nicht so tun will, als ob . . .
Und dann direkt wieder ein plumpes "Schwamm drüber. Es is doch schön. Also lass es das doch einfach tun."
ES... wer ist es?!

Und doch muss ich drüber lachen [..]






XVIIII
27.10.05, 22:58h
Und jetzt?! Jetzt ist schon wieder nur teilweise ausgesprochen, wer was für wen empfindet. es ist schlimm, dass man bei etwas scheinbar so Shcönem so sehr leiden kann. Vielleicht gehört das dazu, vielleicht prägt einen das ja. Aber dieses ganze vielleicht ist MIR jetzt egal! Auch wenn ich nicht klar in Worte fassen kann, was er und seine Nähe für mich sind, was ich wollte und jetzt nicht kriegen kann und was ich jetzt will, weiß ich trotz allem, dass da was war. Zwischen uns beiden. Ich meine.. man kann sich viel schönreden, einbilden und vor allem schönreden lassen, aber einige dieses ach so schönen Situationen.. waren nicht normal. Nicht so, als wäre es ihm egal. Als wäre ich ihm egal..ganz egal. Scheiße, mach ich mir garde selbst Hoffnungen?! Is doch jetzt eh zu spät. aus. vorbei.
Ich konnte mein ganzes Leben lang -bis jetzt- damit umgehen, das verarbeiten, akzeptieren und dann -später- die reine Bekanntschaft/Freundschadt eben einfach die gefühle genießen! Eben alles zum Guten wenden-für mich. Glücklich mit der Erfahrung sein. Eben glücklich verliebt zu sein.. und verliebt-Sein.. das vergeht.. damit kann man klarkommen und umgehen.Und jetzt, jetzt ist es so, dass ich so gerne genießen wollen würde, ich mich durch sein Nichts-Tun (wobei ich mir immer selbst wieder einbildete "Er tut was"... eben einen Schritt auf mich zu...) aber so erniedrigt fühle, dass ich nicht mehr damit umgehen kann.

Etliche Worte könnten raussprudeln, wie ein wasserfall... aber sie alle würde nichts daran ändern, dass ich verdammt verletzt vor mich hinvegetiere ABER (auf der andern Seite) dass mich der bloße Gedanken an ihn, sein Lächeln (oh ja)... das alles eben... (was zum Verliebt-Sein dazugehört) so sehr zum Grinsen und gleichzeitig zum Schmunzeln über die Fröhlichkeit und das Glück, das meinen Körper in ebendiesem Moment erfüllt. Denn jetzt erinnere ich mich an einen Satz.. ich muss so sehr grinsen und mich freuen, dass mein Mund nicht groß genug ist für ein in diesem Moment angebrachtes Grinsen.

Dann erinnere ich mich an meine eigenen Worte zu zeiten, als nicht ich leidete:

" Manchmal muss man Menschen (die einem womöglich wichtig sind) verletzten, ohne, dass man es will.

Und auch das werden wir schaffen und überwinden -auf welche Art und Weise und mit welchen Mitteln auch immer....?!.....:

TOD [!]

...einer Valiäbdhaid?!

-nein, ich denke NOCH nicht.

23:09h



>mal wollte man die lesen<



und immer wird es mehr, sie fließen und fließen und sammeln (sich) aus eigener Kraft und auf unsre Verantwortung.. hinauslaufend








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